Die Aktie von AMD bietet aktuell eine strategisch hochinteressante Situation. Nach einem starken Aufwärtsimpuls, der von Oktober 2022 bis vor Kurzem anhielt, befindet sich der Kurs derzeit in einer tiefen und ausgeprägten Korrekturphase. Für Trader und langfristig orientierte Anleger entstehen gerade jetzt attraktive Möglichkeiten, sich optimal für den nächsten Impuls zu positionieren. Warum die Situation bei AMD momentan so spannend ist, welche konkreten Kursmarken entscheidend sind und wie Trader untergeordnet handeln sollten, schauen wir uns im Detail an.
Der letzte große Aufwärtsimpuls bei AMD begann im Oktober 2022, als die Aktie noch bei rund 55 USD notierte. Innerhalb einer relativ kurzen Zeit bewegte sich der Kurs äußerst dynamisch auf über 230 USD. Seitdem befindet sich AMD allerdings in einer deutlichen Konsolidierung, die inzwischen etwa 80 % dieses starken Impulses korrigiert hat. Solch tiefe Korrekturen sind aus Sicht der Charttechnik oft hochattraktiv, da sie häufig unmittelbar vor dem nächsten großen Aufwärtsschub liegen.
Zur genauen Einordnung der aktuellen Korrektur hilft ein Blick auf das Fibonacci-Retracement: Die Aktie hat bereits das 80%-Retracement erreicht, was aus technischer Sicht oft als Indikator für ein baldiges Ende der Korrektur gilt. Dementsprechend könnte die Aktie nun unmittelbar vor einem neuen Aufwärtsimpuls stehen, was die aktuelle Lage strategisch besonders interessant macht.
Trader hatten bzw. haben aktuell drei klare Einstiegsmöglichkeiten, um von der kommenden möglichen Bewegung zu profitieren:
Um nicht voreilig in fallende Kurse hinein zu kaufen, ist es ratsam, auf untergeordnete Signale zu warten. Ein klarer Trendwechsel im Stundenchart wäre hierfür entscheidend. Konkret bedeutet dies, dass Anleger erst einsteigen sollten, wenn die laufende kurzfristige Abwärtsbewegung durchbrochen und somit bestätigt wird, dass der Markt erneut nach oben dreht.
Zusammenfassend ist AMD derzeit aus strategischer Perspektive äußerst spannend. Die Aktie steht möglicherweise unmittelbar vor dem Ende einer tiefen Korrektur, was erfahrungsgemäß ein attraktives Chancen-Risiko-Verhältnis eröffnet. Wichtig bleibt, diszipliniert auf eindeutige untergeordnete Trendwechsel zu warten, um nicht unnötig ins fallende Messer zu greifen. Wer geduldig bleibt und die genannten Kursmarken beachtet, könnte von einem potenziell starken kommenden Impuls profitieren.
Herzliche Grüße aus Berlin,
Dennis Gürtler.
Diese Inhalte stellen keine unabhängige Finanzanalyse dar, sondern gehören zu unserer Werbemitteilung. Folglich sind die gesetzlichen und regulatorischen Bestimmungen, die sich auf unabhängige Finanzanalysen beziehen, nicht auf diese Website und unsere Kommunikation anwendbar. Diese Inhalte (unabhängig davon, ob sie Meinungen wiedergeben oder nicht) dienen nur der allgemeinen Information und berücksichtigen Ihre persönlichen Umstände oder Ziele nicht. Die Inhalte unserer Webseite und unserer Kommunikation sind nicht als Finanzberatung, Anlageberatung oder andere verlässliche Beratung gedacht und dürfen auch nicht als solche betrachtet werden. Keine auf der Website wiedergegebene Meinung stellt eine Empfehlung seitens Pepperstone oder seitens des Autors dar, nach der eine bestimmte Anlage, Transaktion oder Anlagestrategie oder ein bestimmtes Wertpapier für eine bestimmte Person geeignet wäre.
Obwohl die in dieser Werbemitteilung enthaltenen Informationen aus Quellen, welche als verlässlich betrachtet werden können, bezogen wurden, gewährleisten weder Pepperstone noch der Autor die Richtigkeit oder Vollständigkeit dieser Informationen. Alle Informationen sind nur indikativ, können ohne vorherige Mitteilung abgeändert werden und können jederzeit veraltet sein. Weder Pepperstone noch der Autor übernehmen Haftung für Verluste, welche Sie entweder direkt oder indirekt durch eine Anlageentscheidung, die Sie auf Grundlage einer auf dieser Webseite enthaltenen Informationen getroffen haben, erleiden. Diese Website kann Graphiken enthalten, die frühere Wertentwicklung eines Finanzinstruments und/oder Schätzungen und Prognosen abbilden. Informationen über die frühere Wertentwicklung eines Finanzinstruments lassen keine verlässliche Schlussfolgerung auf die zukünftige Entwicklung zu.